„Verein Modular“ – ein möglicher Lösungsansatz
nun – in meinem letzten Beitrag hab ich ja das Dilemma mit den möglichen Dateninseln angesprochen. Und natürlich mache ich mir ständig Gedanken darüber, wie man dieses Dilemma beheben könnte.

Ich habe jetzt mal – ausgehend von den Erfahrungen mit den von mir entwickelten Lösungen – mit Unterstützung von ChatGPT einen konzeptionellen Ansatz entwickelt, welcher helfen könnte, die von mir kritisierten Problembereiche (vornehmlich: Dateninseln) zu bewältigen.
Natürlich ist das nur ein konzeptioneller Ansatz und die Umsetzung in ein reales Produkt ist noch in weiter Ferne. Aber die ersichtlichen Grundsätze sind beeindruckend und versprechen einen generellen Ansatz, welcher auf Grund seiner modularen Struktur sehr wohl in der Lage wäre, für Vereine jeglicher Art eine umfassende Lösung bieten zu können.
Hier mit eine plakative Übersicht:
Verein Modular – die Zukunft der Vereinssoftware?
Der Ausgangspunkt der Überlegungen
So sehe ich das Dilemma der bestehenden Vereinssoftware:

Die Vision
Ohne Vision gibt es keinen Fortschritt. Man muss und man soll träumen dürfen. Natürlich sollte man nicht das Rad neu erfinden, doch die Räder, welche ich am Markt sehe und beobachten kann, „eiern“ ein wenig. Alles ein wenig zu kurz gesprungen, wie man umgangssprachlich sagt. Warum nicht einen erweiterten, visionären Sprung wagen. So könnte er ausssehen:

Die technischen Grundpfeiler
Das Konzept darf ruhig „visionär“ sein. Bei den technischen Grundpfeilern aber sollte man keine Experimente machen und das Projekt auf am Markt bewährten Techniken stellen. Diese Techniken sind auch bei vielen Entwicklern bekannt und somit besteht eine größere Wahrscheinlichkeit, dass man Mitstreiter für ein derartiges Projekt findet.

Datensicherheit und Mandantenfähigkeit
Ein Verein, der nach Lösungen sucht, wird sich vermutlich nicht den Aufbau einer Server-basierten Umgebung aufhalsen wollen. So etwas wird in Verbindung mit der Software natürlich vom Softwareanbieter erwartet. Trotzdem sollte der Nutzer sich sicher sein, dass seine Daten sicher von den Daten anderer getrennt ist und somit seine Datenhoheit gewährleistet ist. Das gezeigte Modell ist hierfür die Gewähr:

Erweiterbarkeit – fachliche Spezifikationen
Der Begriff „Verein“ verleitet vielleicht dazu stark in den Dimensionen von bekannten Sportvereinen zu denken. Das ist nur ein Teil dessen, was eine Vereinssoftware abdecken sollte. Richtig bewusst bzgl. der Defizite der verfügbaren Softwareprodukte wird man, wenn abseits von Sportvereinen denkt. Die Gesellschaftsform „e.V.“ ist allgegenwärtig und trifft für unzählige Vereine zu, welche u.a. im sozialen Umfeld mit spezialisierten Anforderungen unterwegs sind. Hier greift dann das modulare Konzept von „Verein Modular“:

Zusammenfassung
Hier noch kurz das zusammengefasst, was vorstehend dargestellt wurde:


