{"id":34,"date":"2022-07-21T09:16:56","date_gmt":"2022-07-21T09:16:56","guid":{"rendered":"https:\/\/npoitsupport.de\/npowp\/?page_id=34"},"modified":"2022-07-25T14:54:27","modified_gmt":"2022-07-25T14:54:27","slug":"support-allgemein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.npoitsupport.de\/index.php\/support-allgemein\/","title":{"rendered":"Support &#8211; Allgemeines Verst\u00e4ndnis"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wann braucht man denn eigentlich Support?<\/h4>\n\n\n\n<p>Nun, NPO&#8217;s &#8211; besser zu Deutsch: gemeinn\u00fctzige Vereinigung &#8211; haben i.d.R. eine Art der Mitgliederverwaltung. Dazu gibt es im Netz zig Angebote, welche diese administrative T\u00e4tigkeit unterst\u00fctzen und in den meisten F\u00e4llen ausreichend f\u00fcr die jeweilige Organisation abdecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus aber gibt es &#8211; zumindest aus meiner Erfahrung &#8211; doch Organisationen, welche die angebotene Funktionalit\u00e4t der Standardpakete bei weitem \u00fcberfordern und es somit zwangsl\u00e4ufig zu IT-organisatorischen Gebilden kommt, welche man eher nicht sehen will. <\/p>\n\n\n\n<p>I.d.R. tendiert der Anwender zu den Dingen, die er\/sie kennt. Viele Personen kommen in administrativen (B\u00fcro-)T\u00e4tigkeiten mit Tools wie Excel, etc. in Ber\u00fchrung und ebenso oft kommt es dann eben zu &#8220;Excel&#8221;-basierten Organisationen. Nun &#8211; das muss im Prinzip nicht falsch sein, aber aus der Sicht einer IT-Organisation kommt man doch schnell an diverse Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Einfachste Formen der Unterst\u00fctzung<\/h4>\n\n\n\n<p>Nun, wenngleich wir schon seit einigen Jahrzehnten mit Computern, Standardsoftware, usw. usw. arbeiten, ist es noch lange nicht das t\u00e4gliche Brot von Personen in NPO&#8217;s. Wer hat sich nicht schon mit &#8220;einfachen&#8221; Problemen wie Windows-Migration, Router-Einstellungen, Netzwerkger\u00e4ten, usw. usw. herumschlagen m\u00fcssen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der IT-Ge\u00fcbte wird dar\u00fcber l\u00e4cheln, viele Anwender aber sind selbst mit im Prinzip einfachen IT-Problemen bereits total \u00fcberfordert. Remote-Desktop-Support kann  oder k\u00f6nnte hier bereits einige Probleme helfen zu lindern. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vertrauen<\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn ich hier &#8220;Remote Desktop Support&#8221; zitiere, dann darf man nicht \u00fcbersehen, dass dies auch viel mit Vertrauen zu der Support-leistenden Person zu tun hat. Wer mag denn schon so ohne weiteres eine (im Prinzip) &#8220;fremde&#8221; Person auf seinem Computer Einsicht geben und ggf. \u00c4nderungen durchf\u00fchren lassen? Hier braucht es nicht blindes Vertrauen, sondern verbindliche Vereinbarungen. Und Remote Desktop Support bedeutet ja auch nicht, dass man nicht sieht, was jemand von au\u00dfer auf einem Rechner treibt. Aber u.U. kommt es doch zu Situationen, welche die Person, die den Support zul\u00e4sst, gar nicht absch\u00e4tzen kann, was da vor sich geht. Vorsicht ist hier auf jeden Fall geboten. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">IT-Grunds\u00e4tze<\/h4>\n\n\n\n<p>Die IT hat ihre eisernen Grunds\u00e4tze und einer der wichtigsten ist: keine Datenredundanz. Sobald man bei den angebotenen Softwarepaketen an deren Grenze gelangt, weicht der &#8220;Standardbenutzer&#8221; aus und es bildet sich oft eine &#8220;Schattenorganisation&#8221;, wo nun Daten im- bzw. exportiert werden. Meist ist hiermit eine Datenintegrit\u00e4t &#8211; z.B. im Sinne der zitierten Eindeutigkeit der Daten &#8211; nicht mehr gegeben. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Einzelanwender oder Gruppen &#8211; Abbildung der Organisation<\/h4>\n\n\n\n<p>Solange das skizzierte Gebilde sich in einer einzigen Hand befindet, hat das meist keine gravierenden Auswirkungen. Sobald aber mehrere Personen mit den gleichen Daten hantieren m\u00fcssen, ist nun Rat gefragt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>wie und wo sind die Daten gespeichert?<\/li><li>wie ist der Zugriff auf die Daten geregelt?<\/li><li>wie sind die Daten gesichert?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Redundanz-freie Datenhaltung<\/h4>\n\n\n\n<p>Hier bewegt sich der &#8220;Standardbenutzer&#8221; ganz schnell in einen Bereich, welcher ihm oder ihr nicht vertraut ist. Fragen tun sich auf wie z.B.:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>ein Datenbanksystem? was ist das und wie wird das administriert?<\/li><li>ein Datenserver? welches System und welche Art von Administration ist hier n\u00f6tig?<\/li><li>wie sind diverse Computer mit einander verbunden? lokal? \u00fcberregional?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Liste lie\u00dfe sich beliebig fortsetzen. Ich hoffe, damit die Frage nach m\u00f6glicherweise sinnvollem Support zumindest im Ansatz erkl\u00e4rt zu haben. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wann braucht man denn eigentlich Support? Nun, NPO&#8217;s &#8211; besser zu Deutsch: gemeinn\u00fctzige Vereinigung &#8211; haben i.d.R. eine Art der Mitgliederverwaltung. Dazu gibt es im Netz zig Angebote, welche diese administrative T\u00e4tigkeit unterst\u00fctzen und in den meisten F\u00e4llen ausreichend f\u00fcr die jeweilige Organisation abdecken. Dar\u00fcber hinaus aber gibt es &#8211; zumindest aus meiner Erfahrung &#8211; doch Organisationen, welche die angebotene Funktionalit\u00e4t der Standardpakete bei weitem \u00fcberfordern und es somit zwangsl\u00e4ufig zu IT-organisatorischen Gebilden kommt, welche man eher nicht sehen will. I.d.R. tendiert der Anwender zu den Dingen, die er\/sie kennt. Viele Personen kommen in administrativen (B\u00fcro-)T\u00e4tigkeiten mit Tools wie Excel, etc. in Ber\u00fchrung und ebenso oft kommt es dann eben zu &#8220;Excel&#8221;-basierten Organisationen. Nun &#8211; das muss im Prinzip nicht falsch sein, aber aus der Sicht einer IT-Organisation kommt man doch schnell an diverse Grenzen. Einfachste Formen der Unterst\u00fctzung Nun, wenngleich wir schon seit einigen Jahrzehnten mit Computern, Standardsoftware, usw. usw. arbeiten, ist es noch lange nicht das t\u00e4gliche Brot von Personen in NPO&#8217;s. Wer hat sich nicht schon mit &#8220;einfachen&#8221; Problemen wie Windows-Migration, Router-Einstellungen, Netzwerkger\u00e4ten, usw. usw. herumschlagen m\u00fcssen. Der IT-Ge\u00fcbte wird dar\u00fcber l\u00e4cheln, viele Anwender aber sind selbst mit im Prinzip einfachen IT-Problemen bereits total \u00fcberfordert. Remote-Desktop-Support kann oder k\u00f6nnte hier bereits einige Probleme helfen zu lindern. Vertrauen Wenn ich hier &#8220;Remote Desktop Support&#8221; zitiere, dann darf man nicht \u00fcbersehen, dass dies auch viel mit Vertrauen zu der Support-leistenden Person zu tun hat. Wer mag denn schon so ohne weiteres eine (im Prinzip) &#8220;fremde&#8221; Person auf seinem Computer Einsicht geben und ggf. \u00c4nderungen durchf\u00fchren lassen? Hier braucht es nicht blindes Vertrauen, sondern verbindliche Vereinbarungen. Und Remote Desktop Support bedeutet ja auch nicht, dass man nicht sieht, was jemand von au\u00dfer auf einem Rechner treibt. Aber u.U. kommt es doch zu Situationen, welche die Person, die den Support zul\u00e4sst, gar nicht absch\u00e4tzen kann, was da vor sich geht. Vorsicht ist hier auf jeden Fall geboten. IT-Grunds\u00e4tze Die IT hat ihre eisernen Grunds\u00e4tze und einer der wichtigsten ist: keine Datenredundanz. Sobald man bei den angebotenen Softwarepaketen an deren Grenze gelangt, weicht der &#8220;Standardbenutzer&#8221; aus und es bildet sich oft eine &#8220;Schattenorganisation&#8221;, wo nun Daten im- bzw. exportiert werden. Meist ist hiermit eine Datenintegrit\u00e4t &#8211; z.B. im Sinne der zitierten Eindeutigkeit der Daten &#8211; nicht mehr gegeben. Einzelanwender oder Gruppen &#8211; Abbildung der Organisation Solange das skizzierte Gebilde sich in einer einzigen Hand befindet, hat das meist keine gravierenden Auswirkungen. Sobald aber mehrere Personen mit den gleichen Daten hantieren m\u00fcssen, ist nun Rat gefragt: wie und wo sind die Daten gespeichert? wie ist der Zugriff auf die Daten geregelt? wie sind die Daten gesichert? Redundanz-freie Datenhaltung Hier bewegt sich der &#8220;Standardbenutzer&#8221; ganz schnell in einen Bereich, welcher ihm oder ihr nicht vertraut ist. Fragen tun sich auf wie z.B.: ein Datenbanksystem? was ist das und wie wird das administriert? ein Datenserver? welches System und welche Art von Administration ist hier n\u00f6tig? wie sind diverse Computer mit einander verbunden? lokal? \u00fcberregional? Die Liste lie\u00dfe sich beliebig fortsetzen. 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